SQL-Performance am Limit? Ich entwirre Ihren Code und mache Ihre Datenbank wieder schnell.

Historisch gewachsene Stored Procedures, undurchschaubarer Spaghetti-Code und quälend langsame Abfragen? Als Senior Database Expert und Wirtschaftsinformatiker rette ich Systeme, die aus dem Ruder gelaufen sind – ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. Praxisfälle, Messungen & Ausführungspläne ansehen →

Manuel Hagen

Ich bin Manuel Hagen, freiberuflicher Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) aus Buxtehude (datrexx). Seit rund 30 Jahren löse ich akute Performance-Engpässe in komplexen Datenbank-Infrastrukturen und saniere gewachsene Codebasen: von der deterministischen COMPIDDA-Abhängigkeitsanalyse über NUnit-Prüfsummentests (0 Regressionen) bis zur Skalierung im Milliardenbereich (NXP Semiconductors: 65 Mrd. Datensätze / 4 TB).

Über 30 Jahre in Enterprise-IT & Softwarearchitektur · Früherer technischer App-Owner bei NXP Semiconductors (65 Mrd. Datensätze / 4 TB)

Lassen Sie uns in 20 Minuten unverbindlich über Ihr Bottleneck sprechen: Sie beschreiben mir die Symptome und die Systemarchitektur, und ich sage Ihnen direkt, wie mein Rettungsplan aussehen würde.

  • Akutes SQL-Performance-Tuning
  • Stored-Procedure-Refactoring (0 Regressionen)
  • VLDB: 65 Mrd. Datensätze · 4 TB
  • COMPIDDA-Abhängigkeitsanalyse
Gemessen statt behauptet

Beweise aus dem SQL-Labor: Was gezielte Optimierung wirklich bringt

Keine theoretischen Ratschläge, sondern reproduzierbare Messungen an 10 Millionen Datensätzen: Ausführungspläne, logische Lesevorgänge (Logical Reads) und CPU-Zeiten. Drei Beispiele, die zeigen, warum Abfragen kippen und wie sie schnell werden:

bis über ×600 schneller

Index-Wirkung & I/O

10 Mio. Zeilen: 350.018 Reads (1.684 ms) auf 11 Reads (2,7 ms) gesenkt. Ein exakt abdeckender Index (Covering Index mit INCLUDE) eliminiert den Table Scan komplett – 99,8 % weniger I/O-Last ohne teure Server-Hardware.

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3 vs. 27.469 Reads

Typ- & Collation-Mismatch

Wenn .NET/C# Unicode (nvarchar) an eine varchar-Spalte schickt, muss SQL Server jede Zeile umwandeln: Aus 3 Reads (1 ms, 0 ms CPU) werden 27.469 Reads und über 2.000 ms verbrannte CPU-Zeit – je Einzelabfrage.

Labor-Messreihe ansehen →

64 Mrd. Zeilen

Hochlast in der Produktion

Bei NXP Semiconductors: Monatlich 1,4 Mrd. neue Seriennummern gegen 64 Mrd. Bestandszeilen in Echtzeit auf Duplikate geprüft. Entkoppelte Redis-Queues, Satelliten-Datenbanken und Batch-Migration im laufenden 24/7-Betrieb.

Praxisfall & Vorgehen ansehen →

Leistungen

Wobei ich Ihr Unternehmen unterstütze

Gezielter Feuerwehreinsatz bei akuten Eskalationen oder strategische Sanierung geschäftskritischer Daten-Infrastrukturen: Ohne Betriebsunterbrechung, reproduzierbar gemessen und methodisch abgesichert.

Very Large Databases (VLDB) & SQL-Performance

Bremsen extreme Datenmengen, Deadlocks oder überlange Nachtläufe Ihre Systeme? Ich löse akute Engpässe und skaliere relationale Datenbanken im Terabyte- und Milliardenbereich (Erfahrung bis 65 Mrd. Zeilen / 4 TB bei NXP). Gezieltes Index- und Execution-Plan-Tuning ohne Betriebsunterbrechung.

Messwerte, VLDB & Laborfälle ansehen →

Legacy-Code & Stored Procedures sanieren

Gewachsene, unübersichtliche Stored Procedures oder verflochtene Datenbanklogik, an die sich niemand mehr herantraut? Ich entwirre Spaghetti-Code schrittweise: Mit automatisierter COMPIDDA-Abhängigkeitsanalyse, deterministischen NUnit-Prüfsummentests und 0 Regressionen (u. a. 130 Prozeduren bei Stock Spirits saniert).

PROC-Sanierungskonzept ansehen →

Senior Data Architecture & Anwendungs-Modernisierung

Architektur für High-Throughput-Systeme, entkoppelte Queues (Redis) und unterbrechungsfreie Datenmigrationen. Bevor umgebaut wird, visualisiere ich Ihre Software- und Datenbankinfrastruktur als UML-Abhängigkeitsdiagramm. Umsetzung in moderner Clean Architecture mit C#/.NET, Blazor und MS SQL.

Akute Engpässe lösen

Kennen Sie das? Wenn die Datenbank brennt und das Tagesgeschäft blockiert

Wenn Deadlocks zunehmen, Abfragen minutenlang hängen oder sich niemand mehr traut, gewachsene Stored Procedures anzufassen, droht der Stillstand. Genau hier setze ich an:

Akuter Engpass

„Minutenlange Ladezeiten, Deadlocks oder ständige Timeouts blockieren Ihr Tagesgeschäft.“

Meine Lösung:

Tiefgehende Performance-Analyse, Index-Optimierung und Execution-Plan-Tuning. Gezielte Beseitigung von Table Scans und Typ-Mismatches (z. B. nvarchar vs. varchar) – reproduzierbare I/O-Senkung um bis zu Faktor 600.

Labor-Messmatrix & Ausführungspläne ansehen →
Spaghetti-Code

„Niemand im Team traut sich mehr an den gewachsenen PROC-Code, weil alles verflochten ist.“

Meine Lösung:

Sicheres, schrittweises Refactoring und Entkopplung komplexer Geschäftslogik in saubere, wartbare Strukturen. Vollständig abgesichert durch automatisierte COMPIDDA-Abhängigkeitsanalyse und deterministische NUnit-Prüfsummentests (0 Regressionen).

PROC-Sanierungsplan & Fallbeispiel ansehen →
Daten-Explosion

„Ihre Datenmengen sind explodiert und das aktuelle Setup skaliert nicht mehr.“

Meine Lösung:

Architektur für Very Large Databases (VLDB): Resiliente Partitionierung, temporale Tabellen, batchweise Migration im laufenden 24/7-Betrieb und entkoppelte Queues – praxiserprobt bis 65 Milliarden Datensätze (4 TB).

NXP Halbleiter-Fallstudie ansehen →
Erfahrung, die zählt

Wenn Standard-Entwickler aufgeben, fange ich an.

Ich bin es gewohnt, mit geschäftskritischen und massiven Datenmengen zu arbeiten. Referenz-Highlight: Erfolgreiches Handling und Optimierung von Enterprise-Datenbanken mit über 65 Milliarden Datensätzen und 4 Terabyte (TB) Volumen bei über 1,4 Milliarden Echtzeit-Transaktionen monatlich (u. a. für NXP Semiconductors, einen der weltweit größten Halbleiterhersteller).

Wer das liest und eine Datenbank mit 50 GB oder 500 GB hat, die langsam ist, weiß: Für Manuel ist das ein gelöstes Problem.

Praxisbeispiele

Aus der Praxis: belastbare Lösungen statt Folien

Ausgewählte Projekte und Arbeitsfelder zeigen, wie ich Analyse, Architektur und Umsetzung verbinde. Für Ihr Vorhaben klären wir gemeinsam, welche Erfahrung und welcher Einstieg passen.

Oracle → Blazor

Von Oracle und Desktop-Anwendung zu Blazor im Web

In einem Importgroßhandel sollte eine über mehr als 20 Jahre entwickelte und angepasste Desktop-Anwendung abgelöst werden. Ausgangspunkt war eine VB-/WinForms-Anwendung mit Oracle; Ziel war eine Blazor-Webanwendung mit MS SQL.

Ich habe die bestehenden Komponenten und Anwendungsfälle selbstständig analysiert, die neue Architektur geplant und umgesetzt sowie die neuen Funktionen mit NUnit und Selenium in einer eigenen Testumgebung geprüft. Das Beispiel zeigt meine Arbeitsweise: fachliche Abläufe verstehen, in die neue Architektur übertragen und die Umsetzung absichern.

  • C# / Blazor
  • Oracle → MS SQL
  • Entity Framework Core
  • NUnit / Selenium
VLDB · 65 Mrd. Zeilen · 4 TB

NXP Semiconductors: High-Throughput Test Data Logging (TDLog)

Als technischer App-Owner bei einem der weltweit führenden Halbleiterkonzerne (NXP Semiconductors) habe ich die zentrale Qualitätssicherungs-Plattform TDLog verantwortet. Die Herausforderung: 65 Milliarden Bestandsdatensätze (4 Terabyte Volumen) bei monatlich rund 1,4 Milliarden neu einlaufenden Datensätzen aus den weltweiten Fertigungslinien – in Echtzeit und absolut ausfallsicher gegen den gesamten Bestand auf Duplikate geprüft. Jede Verzögerung hätte die Halbleiterproduktion gestoppt.

Architektur & Umsetzung: Resiliente Insert-only-Architektur mit temporaler Datenhaltung, entkoppelte Redis-Queues für Sub-15ms-Verarbeitung, verteilte Satelliten-Datenbanken an asiatischen Produktionsstandorten (Bangkok) mit Replikationsanbindung an die Hamburger Zentrale. Zudem batchweise Migration von 65 Milliarden Datensätzen parallel im laufenden 24/7-Produktionsbetrieb – ohne eine einzige Minute Stillstand (Zero Downtime).

  • VLDB (Very Large Databases)
  • 65 Mrd. Zeilen · 4 TB
  • 1,4 Mrd. Rows/Monat
  • MS SQL Server
  • Redis Queue
  • Docker Microservices
  • Insert-Only & Temporal
  • Azure DevOps CI/CD
High-Performance · VLDB

Datenbank-Optimierung, VLDB & SQL-Labor

Wo Standardlösungen kapitulieren, entscheiden tiefes physikalisches Verständnis von Storage-Engpässen, Ausführungsplänen und Datenmodellen: Im eigenen SQL-Labor teste ich Abfragen an 10 Millionen Zeilen auf Ausführungsplan-Operatoren und logische Lesevorgänge (Logical Reads). Fundierte Praxiserfahrung aus 4-TB-Produktionsdatenbanken (65 Mrd. Zeilen bei NXP), FDA-konformen Milliardendatenbeständen in Medizinstudien (Clario/ERT) und T-SQL-Refactoring von 130 Stored Procedures bei Stock Spirits.

Ausgangslage (Kein Index) 1.684 ms Laufzeit · 350.018 Reads
Optimiert (Covering Index) 2,7 ms Laufzeit · 11 Reads
Effizienz & I/O ×624 schneller (-99,997 % I/O)

Praxis-Erfahrung: Nachtläufe von mehreren Stunden auf gut eine Stunde verkürzt; NoSQL-Flaschenhälse von Sekunden auf Millisekunden optimiert; Deadlocks im laufenden 24/7-Betrieb behoben; bei NXP monatlich 1,4 Mrd. Seriennummern gegen 65 Mrd. Bestandszeilen (4 TB) geprüft.

Vollständige Messmatrix & 6 Labor-Fälle ansehen →

  • Index-Strategien
  • Query-Tuning
  • Showplan & Reads
  • Deadlock-Beseitigung
  • Plan-Cache
COMPIDDA · UML-Analyse

Software-Infrastruktur auslesen & als UML-Abhängigkeitsdiagramm darstellen

Bevor gewachsene Anwendungen modernisiert, refaktoriert oder migriert werden, muss das Gesamtsystem transparent sein: Ich lese bestehende Software-Infrastrukturen automatisiert aus und stelle technische Abhängigkeiten als interaktives UML-Abhängigkeitsdiagramm dar.

UML-Abhängigkeitsdiagramm einer komplexen Software-Infrastruktur – generiert mit COMPIDDA
Infrastruktur-Scan · Interaktives UML-Abhängigkeitsdiagramm Fundstellen-Exakt · Vollansicht ↗

Dafür setze ich mein eigenständiges Werkzeug COMPIDDA ein. Es analysiert Quellcode, Datenbankobjekte, Tabellen, Stored Procedures, APIs und Schnittstellen bis auf Dateiebene. Auf einen Klick wird sichtbar, welche Komponenten, Datensätze oder Dienste von einer geplanten Änderung betroffen sind („Blast Radius“).

Die Auswertung läuft vollständig lokal beim Kunden und arbeitet 100 % deterministisch ohne KI. Ungeklärte Quellen und verdeckte Kopplungen bleiben sichtbar; die fachliche Bewertung liegt bei Ihren Verantwortlichen. So erhalten Architekten und Entwicklerteams eine verlässliche Karte für Modernisierung, Wissenstransfer und risikofreie Umbauten.

  • Software-Infrastruktur auslesen
  • UML-Abhängigkeitsdiagramm
  • Architektur-Visualisierung
  • Code- & DB-Parsing
  • Drilldown auf Fundstellen
Refactoring · 130 Stored Procedures

Stock Spirits: Sanierung von 130 historisch gewachsenen MSSQL-Prozeduren

0 Regressionsfehler

Bei der Stock Spirits Gruppe (internationaler Spirituosenkonzern) stand eine historisch gewachsene Landschaft aus rund 130 MSSQL-Prozeduren zur nächtlichen Datenkonsolidierung und Fehlerkorrektur vor dem Kollaps: Ineffiziente, tief verschachtelte Logiken und unklare Abhängigkeiten führten zu massiven Laufzeitproblemen und blockierten Folgesysteme.

Ich habe die Prozedurenlandschaft systematisch analysiert, entwirrt und in weiten Teilen durch robuste, wartbare und signifikant performantere T-SQL-Lösungen abgelöst – im laufenden Betrieb, ohne Betriebsunterbrechung und mit 100 % Datenkonsistenz.

„Herr Hagen verfügt über eine außergewöhnlich tiefgehende technische Expertise in den Bereichen Datenbanken, Anwendungsarchitektur und Performance-Optimierung. Er arbeitet sehr strukturiert, analytisch und eigenverantwortlich und ist in der Lage, auch komplexe und historisch gewachsene Systemlandschaften schnell zu durchdringen und nachhaltig zu verbessern. Durch seine Tätigkeit konnten Transparenz, Wartbarkeit, Stabilität und Performance der eingesetzten IT-Systeme signifikant verbessert werden.“

— Johan Schiller Roloff Clausen, IT Director, STOCK SPIRITS GmbH & Co. KG (aus dem schriftlichen Referenzschreiben)

Vorgehensweise beim Stored-Procedure-Refactoring ansehen →

  • 130 Stored Procedures
  • T-SQL Refactoring
  • Nachtlauf-Beschleunigung
  • MS SQL Server
  • Sperren & Deadlock-Beseitigung
  • COMPIDDA Abhängigkeitsanalyse
  • NUnit Testabsicherung
Arbeitsweise

Pragmatisch. Strukturiert. Ergebnisorientiert.

Gute Software entsteht nicht durch möglichst viel Technik, sondern durch ein klares Verständnis von Prozessen, Daten und Zielen.

  1. 1

    Verstehen

    Zuerst werden Prozesse, Datenquellen, Probleme und Ziele sauber aufgenommen. Dazu gehören Gespräche mit den Menschen, die täglich damit arbeiten, und ein Blick in die bestehende Anwendung. Am Ende steht eine gemeinsame Beschreibung dessen, was heute passiert, einschließlich der Fälle, die bisher von Hand gelöst werden.

  2. 2

    Strukturieren

    Aus Anforderungen entstehen Datenmodelle, Schnittstellenlogik und eine klare technische Architektur. Hier fällt die Entscheidung, was neu gebaut und was bewusst übernommen wird. Umfang, Reihenfolge und Abnahmekriterien halten wir fest, damit später nachvollziehbar bleibt, warum eine Lösung so aussieht, wie sie aussieht.

  3. 3

    Entwickeln

    Die Lösung wird schlank, wartbar und passend zur bestehenden Umgebung umgesetzt. Ich arbeite in kleinen Schritten und zeige Zwischenstände, damit Abweichungen früh auffallen. Vorhandene Bibliotheken, Namenskonventionen und Abläufe Ihres Teams werden übernommen, statt eine zweite Welt daneben zu stellen.

  4. 4

    Testen

    Daten, Regeln, Sonderfälle und Bedienbarkeit werden systematisch geprüft. Automatisierte Tests sichern die Logik ab, die später niemand mehr im Kopf hat. Dazu kommen Durchläufe mit echten Datenmengen, weil viele Probleme erst bei Last oder bei alten Beständen sichtbar werden.

  5. 5

    Verbessern

    Nach dem ersten produktiven Einsatz wird optimiert, erweitert und stabilisiert. Der laufende Betrieb zeigt, welche Wege oft genutzt werden und wo Zeit verloren geht. Diese Rückmeldungen fließen in die nächsten Schritte ein, zusammen mit der Dokumentation, auf der Ihr Team weiterarbeitet.

Technologie

Technologie mit Fokus auf Nutzen, nicht auf Hype

Entscheidend ist nicht die neueste Technologie, sondern die passende Lösung für den konkreten Prozess. Ich arbeite mit Architekturen, die verständlich bleiben und sich auch in zwei Jahren noch warten lassen.

Langjährige Erfahrung mit gewachsenen Systemlandschaften, Datenbanken, Schnittstellen und unternehmensnaher Softwareentwicklung. Die eingesetzten Werkzeuge dokumentieren ihre Hersteller selbst: .NET, Blazor, Microsoft SQL Server, Entity Framework Core, Docker, Redis und NUnit.

Datenbanken

Modelle, Indizes, Abfragen – sauber bis in die Procedure.

  • SQL
  • MS SQL Server (SSMS, SSRS, SSIS)
  • Oracle (PL/SQL)
  • MySQL
  • PostgreSQL
  • Redis (In-Memory)
  • SQLite / HSQLDB
  • Datenmodellierung
  • T-SQL / PL/SQL

Integration

Systeme verbinden, ohne neue Black Boxes zu bauen.

  • REST-APIs
  • ETL
  • CSV
  • XML / JSON
  • SFTP
  • Schnittstellen
  • Datenmigration
  • UML-Abhängigkeitsanalyse

Frontend

Bedienoberflächen, die Mitarbeitende wirklich nutzen.

  • HTML
  • CSS
  • JavaScript
  • TypeScript
  • Blazor
  • ASP.NET Core
  • WPF / WinForms
  • Vanilla & framework-light

Backend

Stabile Logik, die im Hintergrund leise ihre Arbeit tut.

  • C# / .NET Core
  • ASP.NET Core
  • Entity Framework Core
  • Microservices & REST-APIs
  • PowerShell
  • NUnit (TDD)
  • Message Queuing (Redis)
  • Background Services & Scheduler

Reporting & BI

KPIs, die Entscheidungen stützen statt sie zu ersetzen.

  • Reporting
  • Business Intelligence
  • Datenqualität
  • Dashboards
  • Ad-hoc Analyse

Betrieb & Tools

Vertraut mit gewachsenen Linux- und Windows-Welten.

  • Linux (Ubuntu, Mint)
  • Windows Server & Client
  • Docker
  • Git
  • Azure DevOps / TFS
  • IIS · NGINX · Kestrel
  • Visual Studio · VS Code
  • CI/CD · TDD · Clean Architecture

Werkzeuge sind Mittel zum Zweck. Die Auswahl folgt dem Problem – nicht dem aktuellen Trend. Wenn etwas Bestehendes gut funktioniert, wird es nicht ersetzt, sondern eingebunden.

Über mich

Manuel Hagen – Softwareentwicklung mit Blick für Daten, Prozesse und echte Unternehmensrealität.

Hintergrund

Ich bin Manuel Hagen, freiberuflicher Softwareentwickler und Diplom-Wirtschaftsinformatiker. Seit mehr als 30 Jahren verbinde ich IT, Datenbanken und betriebliche Abläufe. Sie arbeiten direkt mit mir – von der ersten Analyse bis zur technischen Übergabe.

Mein Weg führte vom Budget-Controlling bei der PHOENIX-AG in die Datenbank- und Anwendungsentwicklung. Das berufsbegleitende Studium an der FOM hat diese Perspektive vertieft: Ich kann technische Entscheidungen mit Fachbereichen besprechen und an ihren Arbeitsabläufen ausrichten.

Bei NXP Semiconductors war ich als Software Engineer und später FullStack Software Engineer tätig. Als technischer App-Owner für TDLog habe ich Backend, Tests und Deployment mitgestaltet und das Team bei Architektur, Planung und Einarbeitung unterstützt.

Meine Projekterfahrung reicht von der Halbleiterproduktion über das Reporting medizinischer Studien bis zur Modernisierung von Unternehmensanwendungen. Dazu gehören das automatisierte Auslesen bestehender Software-Infrastrukturen und deren Abbildung als UML-Abhängigkeitsdiagramm, der Wechsel von Oracle und Desktop-Anwendungen zu MS SQL und Blazor sowie die Analyse bestehender Prozesse und Schnittstellen.

Ich arbeite mich in Ihre vorhandenen Strukturen ein und teile mein Wissen mit Ihrem Team. Ziel sind wartbare Lösungen, nachvollziehbare Entscheidungen und eine dokumentierte Übergabe, auf der Sie weiterarbeiten können.

  • 01 Erst verstehen, dann bauen.

    Prozesse, Daten und Ziele werden vor der ersten Zeile Code sauber durchgesprochen.

  • 02 Einfach, wo möglich.

    Komplexität nur dort, wo sie der Sache dient – nicht, wo sie modisch ist.

  • 03 Wissen teilen statt Inselbegabung.

    Ich erkläre Architektur und Abläufe verständlich, arbeite neue Kolleginnen und Kollegen ein und unterstütze Entwicklungs- und Supportteams mit Docker- und Datenbank-Coaching.

  • 04 Bestand respektieren.

    Gewachsene Systeme werden eingebunden und schrittweise verbessert, nicht reflexartig ersetzt.

  • 05 Ehrliche Einschätzung.

    Wenn ein Standardtool reicht, sage ich das. Lieber kein Projekt als ein falsches.

Referenzen

Erfahrung aus Unternehmen und Kundenprojekten

Meine Erfahrung umfasst Festanstellungen bei NXP Semiconductors und PHOENIX-AG sowie freiberufliche Projekte in Halbleiterproduktion, medizinischem Studien-Reporting und Unternehmensanwendungen.

  • NXP SemiconductorsFrüherer Arbeitgeber · TDLog
  • ClarioMedical · ehem. ERT
  • ERTMedical · Studien-Reporting
  • VeotecMedical
  • Stockspiritsehem. Borco
  • PHOENIX-AGFrüherer Arbeitgeber · Controlling & IT
  • FeuerbestattungenKrematoriumsablaufsteuerung

Komplexe Systeme sanieren & Performance

„… in der Lage, auch komplexe und historisch gewachsene Systemlandschaften schnell zu durchdringen und nachhaltig zu verbessern. Durch seine Tätigkeit konnten Transparenz, Wartbarkeit, Stabilität und Performance der eingesetzten IT-Systeme signifikant verbessert werden.“

Auszug aus der Referenz · Johan Schiller Roloff Clausen, IT Director, STOCK SPIRITS

Wissen fundiert & verständlich vermitteln

„Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, technische Modernisierung konsequent mit organisatorischen Prozessen zu verbinden und IT-Themen sowohl technisch fundiert als auch fachlich verständlich zu vermitteln.“

Auszug aus der Referenz · STOCK SPIRITS

Höchste Zuverlässigkeit & 24/7 Betrieb

„Herr Hagen war in ganz besonders hohem Maße zuverlässig … zeigte vor allem aber auch immer wieder vollen Einsatz, wenn es darum ging, den operativen Betrieb sicherzustellen.“

Auszug aus dem Zeugnis · NXP Semiconductors

Termintreue & Führungskommunikation

„He completed his work on time and he has a good communication with his lead on the status of each deliverable he is assigned with.“

Auszug aus der Referenz · Michelle L. Raya, Director Data Delivery, Clario (USA)

Kurze Auszüge aus schriftlichen Referenzen im Originalwortlaut. Auslassungen sind mit „…“ gekennzeichnet. Vollständige Nachweise können auf Anfrage bereitgestellt werden.

Zusammenarbeit

Warum Manuel Hagen (datrexx)?

Direkte Zusammenarbeit auf Augenhöhe: Sie sprechen und arbeiten unmittelbar mit einem erfahrenen Entwickler – ohne lange Abstimmungswege, ohne Vermittlungsebenen und ohne wechselnde Ansprechpartner.

A / Foundation

Verständnis für Daten und Prozesse

Nicht nur Code, sondern die Logik dahinter zählt: Datenstrukturen, Geschäftsregeln und Arbeitsabläufe werden gemeinsam betrachtet.

B / Fit

Passend zur bestehenden IT-Landschaft

Lösungen entstehen dort, wo Unternehmen heute stehen – mit vorhandenen Systemen, Datenbanken und Prozessen.

C / Clarity

Keine unnötige Komplexität

Die Architektur bleibt so einfach wie möglich und so leistungsfähig wie nötig.

D / Control

Wartbar, transparent und nachvollziehbar

Automatisierung muss kontrollierbar bleiben. Deshalb stehen saubere Strukturen, klare Regeln und verständlicher Code im Mittelpunkt.

Häufige Fragen

Fragen, die vor einem Projekt meistens kommen

Drei Punkte, die sich im Erstgespräch ohnehin stellen. Was hier fehlt, klären wir am konkreten Fall.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Am Anfang steht ein Gespräch über die betroffene Anwendung oder Datenbank, Ihr Ziel und den geplanten Zeitraum. Daraus ergibt sich, ob eine klar umrissene Aufgabe ausreicht oder ob eine längere Mitarbeit in Ihrem Team sinnvoller ist. Bevor ich mit der Umsetzung beginne, halten wir Umfang, Reihenfolge und Abnahmekriterien schriftlich fest, damit beide Seiten denselben Maßstab haben. Während der Arbeit zeige ich Zwischenstände, statt am Ende ein fertiges Paket abzuliefern. So fallen Missverständnisse früh auf und nicht erst bei der Abnahme. Wo die Arbeit stattfindet, legen wir nach Absprache fest. Zum vereinbarten Ergebnis gehören neben dem Code die automatisierten Tests und eine Dokumentation, mit der Ihr Team ohne mich weiterarbeiten kann. Wenn ein vorhandenes Standardprodukt Ihr Problem löst, sage ich das, bevor etwas gebaut wird.

Wann hilft eine SQL-Optimierung, und wann ist eine Modernisierung der richtige Weg?

Eine Optimierung lohnt sich, wenn die Anwendung fachlich passt und nur an bestimmten Stellen zu langsam ist: einzelne Abfragen, ein Bericht, ein Nachtlauf. Dann untersuche ich Ausführungspläne, Indizes und Zugriffsmuster, grenze den Engpass ein und setze die vereinbarten Verbesserungen um. Der Aufwand bleibt überschaubar, und der Betrieb läuft weiter wie bisher. Eine Modernisierung wird zum Thema, wenn die Technik den Betrieb einschränkt: Die Oberfläche läuft nur auf alten Windows-Versionen, der Hersteller einer Komponente unterstützt sie nicht mehr, oder jede Änderung bringt an anderer Stelle einen Fehler hervor. Dann geht es nicht um einzelne Abfragen, sondern um die fachlichen Abläufe, die erhalten bleiben müssen. Welcher Weg trägt, lässt sich meist im Erstgespräch an zwei oder drei konkreten Beispielen abschätzen. Oft ist die Optimierung der erste Schritt, der die Zeit für den größeren Umbau verschafft.

Was passiert, wenn die Anwendung während des Umbaus weiterlaufen muss?

Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Deshalb wird nicht neben dem Betrieb ein zweites System gebaut, das irgendwann in einer Nacht alles ersetzt. Stattdessen wird in Teilen abgelöst: Ein Bereich wird neu umgesetzt, geprüft und produktiv genommen, während der Rest unverändert weiterläuft. Beide Stände greifen in dieser Zeit auf dieselben Daten zu, damit keine zweite Wahrheit entsteht. Vor jedem Schritt steht die Frage, wie er sich zurücknehmen lässt, falls im Betrieb etwas auffällt. Dazu gehören ein Stand, auf den sich zurückschalten lässt, und automatisierte Tests, die vor dem Produktivgang laufen. Die Reihenfolge richtet sich nach Ihrem Risiko: Bereiche mit wenig Last und klaren Regeln zuerst, die kritischen Abläufe später, wenn der Weg sich bewährt hat. Das dauert insgesamt länger als ein Schnitt, verteilt den Stillstand aber auf kurze, planbare Fenster statt auf ein Wochenende, an dem alles gleichzeitig gut gehen muss.

Kontakt

Brennt Ihre Datenbank oder blockiert ein Stored-Procedure-Engpass?

Lassen Sie uns in 20 Minuten unverbindlich über Ihr Bottleneck sprechen. Sie beschreiben mir die Symptome und die Systemarchitektur, und ich sage Ihnen direkt, wie mein Rettungsplan aussehen würde.

Erste Hilfe

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Themenschwerpunkt Mehrfachauswahl

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