Bestehende Anwendungen modernisieren. Datenbank tuning Ihr Entwicklungsteam unterstützen.

Spezialist für SQL-Performance und Datenbankoptimierung. Seit rund 30 Jahren mache ich langsame Datenbanken schnell – oft um ein Vielfaches, mit wenigen gezielten Eingriffen und ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. Vorgehen, Praxisfälle und Messwerte ansehen →

Ich bin Manuel Hagen, freiberuflicher Diplom-Wirtschaftsinformatiker aus Buxtehude. Mein Schwerpunkt ist die Modernisierung bestehender Unternehmensanwendungen mit C#/.NET, Blazor und MS SQL: von der Analyse der betrieblichen Abläufe über die getestete Umsetzung bis zur Übergabe an Ihr Team.

Über 30 Jahre in IT, Controlling und Softwareentwicklung · Erfahrung als technischer App-Owner bei NXP Semiconductors

  • SQL & Datenbanken
  • Prozessautomatisierung
  • Systemintegration
  • Anwendungen modernisieren & entwickeln
Ausgangslage

Langsame Anwendungen, manuelle Datenpflege oder eine anstehende Migration?

Ihre Anwendung muss weiterlaufen, während sich Anforderungen und Technik ändern. Ich unterstütze Sie dabei, bestehende Abläufe zu verstehen, Abhängigkeiten zu dokumentieren und die nächsten Schritte zu planen. Ob einzelne SQL-Optimierung oder schrittweise Modernisierung: Ausgangspunkt ist Ihr konkretes Problem.

01 / Connect

Daten verbinden

Systeme, Tabellen, Dateien und Schnittstellen werden zu einem belastbaren Datenfluss verbunden. Ich nehme zuerst auf, welche Quelle welche Daten liefert und an welcher Stelle heute von Hand nachgearbeitet wird. Daraus entsteht ein dokumentierter Weg mit festen Regeln für Import, Prüfung und Ablage, der auch dann nachvollziehbar bleibt, wenn eine Quelle ausfällt oder ihr Format sich ändert.

02 / Automate

Prozesse automatisieren

Wiederkehrende Aufgaben werden in klare, nachvollziehbare und wartbare Logik überführt. Vorher steht die Frage, welcher Schritt wirklich jedes Mal gleich abläuft und wo eine Entscheidung bei Menschen bleiben muss. Automatisiert wird nur der erste Teil. Was dabei schiefgehen kann, bekommt eine definierte Behandlung, damit ein Fehlerfall sichtbar wird statt still zu bleiben.

03 / Decide

Entscheidungen verbessern

Aus Rohdaten entstehen Kennzahlen, Reports und Ansichten, die operative Entscheidungen erleichtern. Dafür muss zuerst geklärt sein, wie eine Zahl zustande kommt und welche Datensätze sie einschließt. Sonst entstehen zwei Auswertungen mit zwei Wahrheiten. Die Definition gehört deshalb in die Datenbank und in die Dokumentation, nicht in die Erinnerung einzelner Personen.

Leistungen

Wobei ich Ihr Unternehmen unterstütze

Beauftragen Sie mich für eine klar umrissene Aufgabe oder holen Sie mich in Ihr Entwicklungsteam. Umfang, Prioritäten und Abnahmekriterien legen wir passend zu Ihrem Vorhaben fest.

SQL-Performance analysieren und optimieren

Bremsen langsame Abfragen Ihre Arbeit? Ich untersuche Datenzugriffe, Abfragen und Datenmodelle, grenze Engpässe ein und setze vereinbarte Verbesserungen um. Sie erhalten dokumentierte Befunde und priorisierte Maßnahmen; die Wirkung prüfen wir anhand vereinbarter Messungen.

Mehr zur Datenbankoptimierung →

Bestehende Anwendungen modernisieren

Soll eine Desktop-Anwendung ins Web wechseln? Ich nehme die bestehenden fachlichen Abläufe auf, plane die Zielarchitektur und entwickle mit C#/.NET, Blazor und MS SQL. Zum vereinbarten Ergebnis gehören die Umsetzung, automatisierte Tests und eine Dokumentation für die Übergabe.

Ihr Entwicklungsteam unterstützen

Brauchen Sie erfahrene Unterstützung für Backend, Datenbanken oder Schnittstellen? Ich arbeite mich in Ihre Strukturen ein, übernehme vereinbarte Aufgaben und unterstütze bei Architektur, Tests und Deployment. Erläuterungen, Dokumentation und Einarbeitung helfen Ihrem Team, die Arbeit weiterzuführen.

Lösungen

Typische Einsatzbereiche

Viele Projekte beginnen mit einem einfachen Problem: Daten sind vorhanden, aber nicht dort, wo sie gebraucht werden. Prozesse laufen, aber mit zu viel manueller Arbeit. Systeme funktionieren, aber nicht zusammen.

Excel-Prozesse ablösen

Manuelle Excel-Listen werden durch strukturierte Datenmodelle, Prüfregeln und bedienbare Weboberflächen ersetzt. Gewachsene Dateien enthalten meist mehr Wissen als jede Dokumentation: Formeln, Sonderfälle, Abkürzungen. Dieses Wissen nehme ich auf, bevor etwas ersetzt wird. Die Ablösung läuft dann schrittweise, damit der Betrieb weiterläuft und niemand von heute auf morgen umlernen muss.

ERP-Daten auswertbar machen

Daten aus bestehenden ERP-Systemen werden für Reporting, Analyse und operative Steuerung nutzbar gemacht. Der Zugriff erfolgt lesend über definierte Schnittstellen oder Auszüge, damit das führende System unberührt bleibt. Die Felder werden fachlich benannt statt technisch, sodass eine Auswertung auch jemand lesen kann, der die Tabellenstruktur des ERP nicht kennt.

Schnittstellen zwischen Systemen bauen

Fachanwendungen, Datenbanken und Dateien werden über stabile Import-, Export- und API-Prozesse verbunden. Zu einer Schnittstelle gehören mehr als die Datenfelder: Zeitpunkt, Reihenfolge, Wiederholbarkeit und das Verhalten bei einem Abbruch. Diese Fälle werden vorher festgelegt und getestet, damit ein zweiter Lauf keine doppelten Datensätze erzeugt.

Wiederkehrende Reports automatisieren

Regelmäßige Auswertungen entstehen automatisch aus definierten Datenquellen und Geschäftsregeln. Der Aufwand liegt selten im Erzeugen der Datei, sondern in den Regeln dahinter: Stichtag, Abgrenzung, Umgang mit Nachbuchungen. Sind sie einmal festgehalten, liefert der Bericht jeden Monat dieselbe Logik, und Abweichungen lassen sich auf die Daten zurückführen statt auf die Auswertung.

Datenmigrationen vorbereiten

Altdaten werden analysiert, bereinigt, gemappt und kontrolliert in neue Strukturen überführt. Vor der Übernahme steht eine Bestandsaufnahme: Welche Felder werden tatsächlich genutzt, welche Werte sind unplausibel, welche Dubletten gibt es. Migriert wird in Durchläufen mit Abgleich, sodass sich jederzeit zeigen lässt, welcher Datensatz woher stammt und was mit ihm passiert ist.

SQL-Abfragen und Prozeduren optimieren

Langsame oder unübersichtliche Datenbanklogik wird verbessert, dokumentiert und stabilisiert. Ausgangspunkt sind die tatsächlichen Ausführungspläne und Zugriffsmuster, nicht das Bauchgefühl. Häufig liegt die Ursache im Datenmodell oder in einer Abfrage, die bei wachsender Datenmenge kippt. Die Wirkung jeder Änderung wird an vorher vereinbarten Messungen geprüft.

Praxisbeispiele

Aus der Praxis: belastbare Lösungen statt Folien

Ausgewählte Projekte und Arbeitsfelder zeigen, wie ich Analyse, Architektur und Umsetzung verbinde. Für Ihr Vorhaben klären wir gemeinsam, welche Erfahrung und welcher Einstieg passen.

Oracle → Blazor

Von Oracle und Desktop-Anwendung zu Blazor im Web

In einem Importgroßhandel sollte eine über mehr als 20 Jahre entwickelte und angepasste Desktop-Anwendung abgelöst werden. Ausgangspunkt war eine VB-/WinForms-Anwendung mit Oracle; Ziel war eine Blazor-Webanwendung mit MS SQL.

Ich habe die bestehenden Komponenten und Anwendungsfälle selbstständig analysiert, die neue Architektur geplant und umgesetzt sowie die neuen Funktionen mit NUnit und Selenium in einer eigenen Testumgebung geprüft. Das Beispiel zeigt meine Arbeitsweise: fachliche Abläufe verstehen, in die neue Architektur übertragen und die Umsetzung absichern.

  • C# / Blazor
  • Oracle → MS SQL
  • Entity Framework Core
  • NUnit / Selenium
TDLOG

Test Data Logging in der Halbleiterproduktion

Als technischer App-Owner bei NXP Semiconductors habe ich an TDLog gearbeitet: einer Anwendung zur Prüfung eindeutiger Seriennummern in der Halbleiterproduktion. Meine Aufgaben umfassten Backend-Entwicklung, Datenbank-Repositories, automatisierte Tests und die CI/CD-Pipeline.

Ich habe Anforderungen und Architektur mit dem Team abgestimmt, neue Kollegen eingearbeitet und die Weiterentwicklung bis zum Deployment begleitet. Diese Erfahrung bringe ich in Projekte ein, bei denen Datenverarbeitung und laufender Betrieb zusammenpassen müssen.

  • MS SQL Server
  • .NET Core
  • Microservices
  • Docker
  • Redis Queue
  • Azure DevOps CI/CD
DB · Performance

Datenbank-Optimierung & Performance

In Projekten mit Microsoft SQL Server und Redis habe ich langsame Datenzugriffe analysiert und optimiert. Ausgangspunkt sind die tatsächlichen Zugriffsmuster und die fachlichen Anforderungen der Anwendung.

Zum Beispiel: rund hundertmal schneller durch einen einzigen Index, Nachtläufe von mehreren Stunden auf gut eine Stunde, Blockierungen beseitigt, die nur in der Produktion auftraten. Praxisfälle, Vorgehen und Messmatrix →

Für Ihr Projekt untersuche ich Abfragen, Datenmodelle und Engpässe, priorisiere die Maßnahmen und prüfe die Wirkung anhand vereinbarter Messungen. So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für die nächsten Schritte.

  • Index-Strategien
  • Query-Tuning
  • Stored Procedures
  • Datenmodelle
  • Wartbarkeit
COMPIDDA

COMPIDDA: Abhängigkeiten verstehen, Änderungen vorbereiten

Mit COMPIDDA entwickle ich ein eigenständiges Werkzeug, das technische Abhängigkeiten in gewachsenen IT-Landschaften mit Fundstellen sichtbar macht. Es unterstützt die Frage: Welche Komponenten könnten von einer geplanten Änderung betroffen sein?

Die Auswertung läuft beim Kunden und arbeitet deterministisch ohne KI. Ungeklärte Quellen und Zuordnungen bleiben sichtbar; die fachliche Bewertung liegt bei den Verantwortlichen. Das Projekt bündelt meine Erfahrung in Datenbanken, Prozessanalyse und verständlicher Visualisierung.

  • Prozessanalyse
  • Visualisierung
  • Abhängigkeiten
  • Wissenstransfer
  • Drilldown
Arbeitsweise

Pragmatisch. Strukturiert. Ergebnisorientiert.

Gute Software entsteht nicht durch möglichst viel Technik, sondern durch ein klares Verständnis von Prozessen, Daten und Zielen.

  1. 1

    Verstehen

    Zuerst werden Prozesse, Datenquellen, Probleme und Ziele sauber aufgenommen. Dazu gehören Gespräche mit den Menschen, die täglich damit arbeiten, und ein Blick in die bestehende Anwendung. Am Ende steht eine gemeinsame Beschreibung dessen, was heute passiert, einschließlich der Fälle, die bisher von Hand gelöst werden.

  2. 2

    Strukturieren

    Aus Anforderungen entstehen Datenmodelle, Schnittstellenlogik und eine klare technische Architektur. Hier fällt die Entscheidung, was neu gebaut und was bewusst übernommen wird. Umfang, Reihenfolge und Abnahmekriterien halten wir fest, damit später nachvollziehbar bleibt, warum eine Lösung so aussieht, wie sie aussieht.

  3. 3

    Entwickeln

    Die Lösung wird schlank, wartbar und passend zur bestehenden Umgebung umgesetzt. Ich arbeite in kleinen Schritten und zeige Zwischenstände, damit Abweichungen früh auffallen. Vorhandene Bibliotheken, Namenskonventionen und Abläufe Ihres Teams werden übernommen, statt eine zweite Welt daneben zu stellen.

  4. 4

    Testen

    Daten, Regeln, Sonderfälle und Bedienbarkeit werden systematisch geprüft. Automatisierte Tests sichern die Logik ab, die später niemand mehr im Kopf hat. Dazu kommen Durchläufe mit echten Datenmengen, weil viele Probleme erst bei Last oder bei alten Beständen sichtbar werden.

  5. 5

    Verbessern

    Nach dem ersten produktiven Einsatz wird optimiert, erweitert und stabilisiert. Der laufende Betrieb zeigt, welche Wege oft genutzt werden und wo Zeit verloren geht. Diese Rückmeldungen fließen in die nächsten Schritte ein, zusammen mit der Dokumentation, auf der Ihr Team weiterarbeitet.

Technologie

Technologie mit Fokus auf Nutzen, nicht auf Hype

Entscheidend ist nicht die neueste Technologie, sondern die passende Lösung für den konkreten Prozess. Ich arbeite mit Architekturen, die verständlich bleiben und sich auch in zwei Jahren noch warten lassen.

Langjährige Erfahrung mit gewachsenen Systemlandschaften, Datenbanken, Schnittstellen und unternehmensnaher Softwareentwicklung. Die eingesetzten Werkzeuge dokumentieren ihre Hersteller selbst: .NET, Blazor, Microsoft SQL Server, Entity Framework Core, Docker, Redis und NUnit.

Datenbanken

Modelle, Indizes, Abfragen – sauber bis in die Procedure.

  • SQL
  • MS SQL Server (SSMS, SSRS, SSIS)
  • Oracle (PL/SQL)
  • MySQL
  • PostgreSQL
  • Redis (In-Memory)
  • SQLite / HSQLDB
  • Datenmodellierung
  • T-SQL / PL/SQL

Integration

Systeme verbinden, ohne neue Black Boxes zu bauen.

  • REST-APIs
  • ETL
  • CSV
  • XML / JSON
  • SFTP
  • Schnittstellen
  • Datenmigration

Frontend

Bedienoberflächen, die Mitarbeitende wirklich nutzen.

  • HTML
  • CSS
  • JavaScript
  • TypeScript
  • Blazor
  • ASP.NET Core
  • WPF / WinForms
  • Vanilla & framework-light

Backend

Stabile Logik, die im Hintergrund leise ihre Arbeit tut.

  • C# / .NET Core
  • Java / J2EE / JSF
  • Python
  • PHP
  • VB / VBA / PowerShell
  • Entity Framework / Hibernate (ORM)
  • NUnit (TDD)
  • Message Queuing (Redis)
  • Cron / Scheduler

Reporting & BI

KPIs, die Entscheidungen stützen statt sie zu ersetzen.

  • Reporting
  • Business Intelligence
  • Datenqualität
  • Dashboards
  • Ad-hoc Analyse

Betrieb & Tools

Vertraut mit gewachsenen Linux- und Windows-Welten.

  • Linux (Ubuntu, Mint)
  • Windows Server & Client
  • Docker
  • Git
  • Azure DevOps / TFS
  • IIS · NGINX · Apache · Kestrel
  • Visual Studio · VS Code · Eclipse
  • SCRUM · CI/CD · IoC

Werkzeuge sind Mittel zum Zweck. Die Auswahl folgt dem Problem – nicht dem aktuellen Trend. Wenn etwas Bestehendes gut funktioniert, wird es nicht ersetzt, sondern eingebunden.

Über mich

Manuel Hagen – Softwareentwicklung mit Blick für Daten, Prozesse und echte Unternehmensrealität.

Hintergrund

Ich bin Manuel Hagen, freiberuflicher Softwareentwickler und Diplom-Wirtschaftsinformatiker. Seit mehr als 30 Jahren verbinde ich IT, Datenbanken und betriebliche Abläufe. Sie arbeiten direkt mit mir – von der ersten Analyse bis zur technischen Übergabe.

Mein Weg führte vom Budget-Controlling bei der PHOENIX-AG in die Datenbank- und Anwendungsentwicklung. Das berufsbegleitende Studium an der FOM hat diese Perspektive vertieft: Ich kann technische Entscheidungen mit Fachbereichen besprechen und an ihren Arbeitsabläufen ausrichten.

Bei NXP Semiconductors war ich als Software Engineer und später FullStack Software Engineer tätig. Als technischer App-Owner für TDLog habe ich Backend, Tests und Deployment mitgestaltet und das Team bei Architektur, Planung und Einarbeitung unterstützt.

Meine Projekterfahrung reicht von der Halbleiterproduktion über das Reporting medizinischer Studien bis zur Modernisierung von Unternehmensanwendungen. Dazu gehören der Wechsel von Oracle und Desktop-Anwendungen zu MS SQL und Blazor sowie die Analyse bestehender Prozesse und Schnittstellen.

Ich arbeite mich in Ihre vorhandenen Strukturen ein und teile mein Wissen mit Ihrem Team. Ziel sind wartbare Lösungen, nachvollziehbare Entscheidungen und eine dokumentierte Übergabe, auf der Sie weiterarbeiten können.

  • 01 Erst verstehen, dann bauen.

    Prozesse, Daten und Ziele werden vor der ersten Zeile Code sauber durchgesprochen.

  • 02 Einfach, wo möglich.

    Komplexität nur dort, wo sie der Sache dient – nicht, wo sie modisch ist.

  • 03 Wissen teilen statt Inselbegabung.

    Ich erkläre Architektur und Abläufe verständlich, arbeite neue Kolleginnen und Kollegen ein und unterstütze Entwicklungs- und Supportteams mit Docker- und Datenbank-Coaching.

  • 04 Bestand respektieren.

    Gewachsene Systeme werden eingebunden und schrittweise verbessert, nicht reflexartig ersetzt.

  • 05 Ehrliche Einschätzung.

    Wenn ein Standardtool reicht, sage ich das. Lieber kein Projekt als ein falsches.

Referenzen

Erfahrung aus Unternehmen und Kundenprojekten

Meine Erfahrung umfasst Festanstellungen bei NXP Semiconductors und PHOENIX-AG sowie freiberufliche Projekte in Halbleiterproduktion, medizinischem Studien-Reporting und Unternehmensanwendungen.

  • NXP SemiconductorsFrüherer Arbeitgeber · TDLog
  • ClarioMedical · ehem. ERT
  • ERTMedical · Studien-Reporting
  • VeotecMedical
  • Stockspiritsehem. Borco
  • PHOENIX-AGFrüherer Arbeitgeber · Controlling & IT
  • FeuerbestattungenKrematoriumsablaufsteuerung

Strukturierte Arbeit

„Er arbeitet sehr strukturiert, analytisch und eigenverantwortlich …“

Auszug aus einer schriftlichen Referenz · STOCK SPIRITS

Wissen verständlich vermitteln

„… IT-Themen sowohl technisch fundiert als auch fachlich verständlich zu vermitteln.“

Auszug aus einer schriftlichen Referenz · STOCK SPIRITS

Zuverlässigkeit

„Herr Hagen war in ganz besonders hohem Maße zuverlässig.“

Auszug aus einer schriftlichen Referenz · NXP Semiconductors

Termingerechte Arbeit

„He completed his work on time …“

Auszug aus einer schriftlichen Referenz · Clario

Kurze Auszüge aus schriftlichen Referenzen im Originalwortlaut. Auslassungen sind mit „…“ gekennzeichnet. Vollständige Nachweise können auf Anfrage bereitgestellt werden.

Warum datrexx

Warum datrexx?

Datenbanklogik, Schnittstellen und Weboberflächen aus einer Hand – für Unternehmen, die Excel-Grenzen, Systembrüche und manuelle Routinen hinter sich lassen wollen.

A / Foundation

Verständnis für Daten und Prozesse

Nicht nur Code, sondern die Logik dahinter zählt: Datenstrukturen, Geschäftsregeln und Arbeitsabläufe werden gemeinsam betrachtet.

B / Fit

Passend zur bestehenden IT-Landschaft

Lösungen entstehen dort, wo Unternehmen heute stehen – mit vorhandenen Systemen, Datenbanken und Prozessen.

C / Clarity

Keine unnötige Komplexität

Die Architektur bleibt so einfach wie möglich und so leistungsfähig wie nötig.

D / Control

Wartbar, transparent und nachvollziehbar

Automatisierung muss kontrollierbar bleiben. Deshalb stehen saubere Strukturen, klare Regeln und verständlicher Code im Mittelpunkt.

Häufige Fragen

Fragen, die vor einem Projekt meistens kommen

Drei Punkte, die sich im Erstgespräch ohnehin stellen. Was hier fehlt, klären wir am konkreten Fall.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Am Anfang steht ein Gespräch über die betroffene Anwendung oder Datenbank, Ihr Ziel und den geplanten Zeitraum. Daraus ergibt sich, ob eine klar umrissene Aufgabe ausreicht oder ob eine längere Mitarbeit in Ihrem Team sinnvoller ist. Bevor ich mit der Umsetzung beginne, halten wir Umfang, Reihenfolge und Abnahmekriterien schriftlich fest, damit beide Seiten denselben Maßstab haben. Während der Arbeit zeige ich Zwischenstände, statt am Ende ein fertiges Paket abzuliefern. So fallen Missverständnisse früh auf und nicht erst bei der Abnahme. Wo die Arbeit stattfindet, legen wir nach Absprache fest. Zum vereinbarten Ergebnis gehören neben dem Code die automatisierten Tests und eine Dokumentation, mit der Ihr Team ohne mich weiterarbeiten kann. Wenn ein vorhandenes Standardprodukt Ihr Problem löst, sage ich das, bevor etwas gebaut wird.

Wann hilft eine SQL-Optimierung, und wann ist eine Modernisierung der richtige Weg?

Eine Optimierung lohnt sich, wenn die Anwendung fachlich passt und nur an bestimmten Stellen zu langsam ist: einzelne Abfragen, ein Bericht, ein Nachtlauf. Dann untersuche ich Ausführungspläne, Indizes und Zugriffsmuster, grenze den Engpass ein und setze die vereinbarten Verbesserungen um. Der Aufwand bleibt überschaubar, und der Betrieb läuft weiter wie bisher. Eine Modernisierung wird zum Thema, wenn die Technik den Betrieb einschränkt: Die Oberfläche läuft nur auf alten Windows-Versionen, der Hersteller einer Komponente unterstützt sie nicht mehr, oder jede Änderung bringt an anderer Stelle einen Fehler hervor. Dann geht es nicht um einzelne Abfragen, sondern um die fachlichen Abläufe, die erhalten bleiben müssen. Welcher Weg trägt, lässt sich meist im Erstgespräch an zwei oder drei konkreten Beispielen abschätzen. Oft ist die Optimierung der erste Schritt, der die Zeit für den größeren Umbau verschafft.

Was passiert, wenn die Anwendung während des Umbaus weiterlaufen muss?

Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Deshalb wird nicht neben dem Betrieb ein zweites System gebaut, das irgendwann in einer Nacht alles ersetzt. Stattdessen wird in Teilen abgelöst: Ein Bereich wird neu umgesetzt, geprüft und produktiv genommen, während der Rest unverändert weiterläuft. Beide Stände greifen in dieser Zeit auf dieselben Daten zu, damit keine zweite Wahrheit entsteht. Vor jedem Schritt steht die Frage, wie er sich zurücknehmen lässt, falls im Betrieb etwas auffällt. Dazu gehören ein Stand, auf den sich zurückschalten lässt, und automatisierte Tests, die vor dem Produktivgang laufen. Die Reihenfolge richtet sich nach Ihrem Risiko: Bereiche mit wenig Last und klaren Regeln zuerst, die kritischen Abläufe später, wenn der Weg sich bewährt hat. Das dauert insgesamt länger als ein Schnitt, verteilt den Stillstand aber auf kurze, planbare Fenster statt auf ein Wochenende, an dem alles gleichzeitig gut gehen muss.

Kontakt

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Nennen Sie mir die betroffene Anwendung oder Datenbank, Ihr Ziel und den geplanten Zeitraum. Im ersten Gespräch klären wir Anforderungen, offene Fragen und ob meine Erfahrung zu Ihrem Vorhaben passt.

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